Darum Gold kaufen

Warum Gold kaufen

 

 

Hier finden Sie gute Gründe für den Kauf von Gold, am besten bei Edelmetalle direkt in Freiburg.

 

 

Gold sichert Ihre Ersparnisse


Gold ist von Natur aus knapp. Alles jemals aus der Erde herausgeholte Gold passt in 2 olympische Schwimmbecken. Und Gold kann nicht beliebig produziert werden - im Gegensatz zu Geld, das nach politischen Vorgaben beliebig vermehrt werden kann. Davon machten und machen Politiker regen Gebrauch. Doch aufgrund des Zins und Zinseszinseffektes müssen die Staaten einen immer größeren Anteil ihrer (Steuer-)Einnahmen für den Schuldendienst aufwenden. Ab einer bestimmten Schuldenlast führt dies unweigerlich zum Zusammenbruch des Geldsystems, statistisch gesehen ca. alle 60 – 80 Jahre. Ein Staat kann sich nur indirekt über Kaufkraftentwertung – allgemein als Inflation bezeichnet – oder direkt über eine Währungsreform mit sog. „Haircut“ entschulden. Im Ergebnis verliert die bis dahin gültige Währung dabei ca. 70 – 90% an Kaufkraft.

Gold sichert Ersparnisse: raus aus dem Papier, rein ins Gold Aktuell sind alle großen Volkswirtschaften maßlos überschuldet: Euro-Raum, U.S.A., Japan, China. Insofern ist es eine erneute „Entschuldung“ der Staaten längst überfällig. Und im Gegensatz zu regionalen Staatspleiten a la Argentinien gibt es zurzeit keine Alternativwährung eines anderen Landes, in die sich die Wissenden vor der persönlichen Enteignung durch „ihren“ Staat flüchten können.

Der ehemalige Chef der US-amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan, hat in seinem Aufsatz „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ sehr genau beschrieben, dass nur ein Goldstandard vor der Enteignung durch den Staat schützen kann. Selbst nach seiner Pensionierung im Jahr 2006 bestätigte er in einem Interview, dass er zu seinen Aussagen aus dem Jahr 1966 steht. Konsequenterweise lässt er sich sein Beraterhonorar in Gold auszahlen!

Zitate aus „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ von Alan Greenspan (freie Übersetzung):
 
 
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(1)
"In the absence of the gold standard,there is no way to protect savings from confiscation through inflation. There is no safe store of value. If there were, the government would have to make its holding illegal, as was done in the case of gold."

 
„Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt [ohne Goldstandard] kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde“
 
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(2)
"The financial policy of the welfare state requires that there be no way for the owners of wealth to protect themselves.
This is the shabby secret of the welfare statists' tirades against gold."

„Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, dass hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht.“

 
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(3)
Deficit spending is simply a scheme for the confiscation of wealth. Gold stands in the way of this insidious process. It stands as a protector of property rights. If one grasps this, one has no difficulty in understanding the statists' antagonism toward the gold standard.

„Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die Enteignung von Vermögen. Gold steht diesem heimtückischen Prozess im Wege. Es steht als ein Beschützer der Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates dem Goldstandard  feindselig gegenüber sind.“
 
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Quelle:
http://www.constitution.org/mon/greenspan_gold.htm
  

Fazit: nur der private Besitz von Gold (und Silber), am besten als anonymer Kauf im Tafelgeschäft, bietet die Möglichkeit sich vor Vermögensverlusten zu schützen.

 

 

 

Mindestens 8 - 10% in Gold


Machen Sie ein Gedankenexperiment:

Wenn Sie heute auf dem Meeresgrund in einem versunkenen Schiff aus dem letzten Jahrtausend eine wasserdichte Kiste finden aus der sowohl Goldmünzen als auch Geldscheine mit dem gleichen aufgedruckten bzw. geprägten Nominalwert unversehrt geborgen werden können: wofür bekommen Sie mehr? Für die Geldscheine oder die Münzen?

Dieser Wertsicherungscharakter des Goldes ist natürlich auch den Bankern bekannt. Viele Banker zumindest „alter Schule“ empfehlen auf Nachfrage aus diesem Grund, was sie selbst in ihrer Ausbildung mal gelernt haben: 8 – 10% des privaten Portfolios in physische Edelmetallen, in Krisenzeiten auch mehr.

Es dürfte kein Zweifel bestehen, dass wir uns zumindest ökonomisch weltweit sehr wohl in Krisenzeiten befinden. Doch wie hoch ist tatsächlich der Goldanteil in privaten Vermögensanlagen?

 

 

 

Gold ist unterbewertet


Im globalen Maßstab sind noch nicht einmal 1% aller privaten Vermögenswerte in Gold angelegt. In Deutschland sagt eine Steinbeiss-Studie, dass knapp 4% der privaten Vermögen in Edelmetallen liegen. Würden also alle auf die Lehrbuchweisheiten der Banker hören, dann hätte dies im globalen Maßstab mindestens eine Verachtfachung der Nachfrage zur Folge, auf Deutschland gesehen zumindest eine Verdopplung.

Gold ist unterbewertet: langfristiger Vermögensaugbau Es gibt jedoch so wenig frei verfügbares und förderbares Gold, dass allein auf Deutschland bezogen ein weiterer %-Punkt der privaten Vermögenswerte, der neu in Gold fließt, ca. 75% der aktuellen Weltjahresförderung aufbrauchen würde.

Jeder kann sich vorstellen, was dieser Nachfrageschub für den Preis eines so knappen Gutes bedeuten wird.

Von einer Blase in der Ökonomie zu sprechen ist immer dann angebracht, wenn 20% oder mehr der Anlagen in einer Anlageklasse liegen bzw. der Neuanlagen in diese Anlageklasse fließen. Das war z.B. beim sogenannten „Neuen Markt“ so. Bei Gold sind es aktuell die besagten 1% bzw. 4%. Da ist also noch viel Luft nach oben!

 

 

 

Gold ist weltweit verbreitet und bekannt


Auch die Zentralbanken vieler Länder sichern ihre Währung durch die Einlagerung von Goldreserven ab.  Nach offiziellen Zahlen haben die Amerikaner ca. 8.400 Tonnen und die Deutschen 3.400 Tonnen Zentralbankgold.

Leider lagert der Großteil des deutschen Zentralbankgoldes in den U.S.A. und es gibt Zweifel, ob dieses überhaupt noch vorhanden und jemals wieder zurückgegeben werden wird bzw. kann.

Gold ist weltweit verbreitet, leicht erkennbar und seit über 2000 Jahren als Tauschmittel akzeptiert, auch bei Privatpersonen! Daher sind Goldbesitzer nicht zwingend auf eine Bank oder einen Experten angewiesen, wenn sie Gold oder einen Teil davon wieder „flüssig“ machen möchten.

Das ist der wesentliche Unterscheidungsfaktor zu anderen werthaltigen Rohstoffen hoher Wertdichte wie z.B. Diamanten, Platin, Seltene Erden oder andere Seltene Metalle.

 

 

 

Gold ist steuerfrei beim Kauf und beim Verkauf (nach 1 Jahr)


Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der steuerliche Aspekt.

Aufgrund des Geldcharakters von Gold ist der Kauf von Gold zu Anlagezwecken steuerfrei: keine Mehrwertsteuer! Für alle anderen werthaltigen Anlagen wie Silber, Platin, Palladium, Diamanten, Oldtimer, Seltene Erden, Seltene Metalle etc. sind in Deutschland zurzeit 19% MwSt. zu bezahlen.

Entsteht beim Verkauf von Gold (oder Silber!) ein Gewinn, so ist dieser aktuell in Deutschland steuerfrei, wenn zwischen dem Kauf und dem Verkauf mindestens 1 Jahr liegt. Das ist einzigartig und betrifft nur Gold und Silber zu Anlagezwecken! Diese Auskuft ersetzt keine Steuerberatung. Detailfragen klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

 

 

 

Gold oder Silber?


Zu den Vorteilen von Gold gehört zum Beispiel die geringere Volatilität. Das bedeutet, dass der Goldpreis insgesamt in der Regel deutlich weniger schwankt als der Silberpreis.

Bei Kursverlusten fallen diese in der Regel bei Silber prozentual stärker aus als bei Gold und die Erholungsphase zieht sich länger hin.

Lieber Gold oder Silber kaufen? - Am Besten beides! Bei Kurssteigerungen fällt diese dagegen beim Silber prozentual häufig stärker aus als beim Gold.

Auf lange Frist hat Silber „die Nase vorn“ in Bezug auf die durchschnittlichen jährlichen Preissteigerungen: seit dem Jahr 2000 bis 2014 hat Silber im Mittel um ca. 14% pro Jahr zugelegt, Gold um ca. 10% (Quelle: James Turk)

Wer allerdings regelmäßig die Charts verfolgt und bei fallenden Preisen Schweißperlen auf der Stirn bekommt, sollte lieber zu Gold greifen.

Und je kürzer der geplante Anlagezeitraum ist, desto sicherer ist Gold.

Auch die Wertdichte beim Gold ist höher als beim Silber. Aktuell (August 2014) bekommt man an den Warenterminbörsen für den Preis von 1 Unze Gold über 60 Unzen Silber. Und da Silber in etwa die halbe Dichte von Gold hat, bedeutet dies, dass Sie für das gleiche Geld beim Silber bis zum 120-fachen des Volumens von Gold einplanen können.

Praktisch bedeutet dies, dass Gold aufgrund seiner Kompaktheit einfacher zu transportieren ist und weniger Lagerraum beansprucht. So kann man z.B. ein Röhrchen von doppelter Daumendicke mit 10 x 1 Unzen Krügerrandmünzen locker in seine Hosentasche packen (ca. 400 g mit Verpackung). Erwirbt man für den gleichen Kaufpreis statt Gold nun Silber, hat man beim Transport schon eine Kiste in (kleiner) Schuhkartongröße mit einem Gewicht von ca. 20 kg zu wuchten.

Aufgrund des höheren Volumens ist auch die Lagerung von Silber aufwendiger und  - zumindest bei Banken – teurer als bei Gold.

Edelmetalle direkt bietet eine bankenunabhängige anonyme Verwahrung von Silber und Gold zum gleichen Preis!

Sowohl Gold als auch Silber haben jeweils Vor- und Nachteile. Am besten hat man beides! Nähere Infos zu Silber siehe hier.

 

 

 

​Fazit: Gold gehört in jedes Portfolio


Gern beraten wir Sie auch bei folgenden Fragen: in welchem Verhältnis Gold und Silber zueinander, ob als Münze oder Barren, in welcher Stückelung, wie Sie die Echtheit erkennen, wie sie es verwahren können. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin!
 
 

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